Lohnnebenkosten senken und Nettoentgelt erhöhen – auf eine zeitgemäß moderne Art....

… bedeutet mehr als nur eine gesetzliche Möglichkeit zum finanziellen Vorteil zu nutzen …

Hohe Sozialabgaben und Steuerlasten führen zu immer ungünstigeren Verhältnissen von Bruttoentgelten und den tatsächlich beim Arbeitnehmer ankommenden Nettoentgelten. Eine wirkungsvolle Möglichkeit dieses Ungleichgewicht zu verbessern ist die strategische Lohn- und Gehaltsgestaltung durch Einrichtung von in der Steuergesetzgebung verankerten alternativen Vergütungsbausteinen, die der Gesetzgeber schon seit Jahrzehnten ausdrücklich zur lohnnebenkostensenkenden und nettolohnerhöhenden Entgeltgestaltung allen Arbeitgebern und Arbeitnehmern zur Verfügung stellt. Bei der Einrichtung von ausgewählten Vergütungsbausteinen ist insbesondere der Effekt der Nettolohnverbesserung,  ohne Erhöhung der Unternehmenspersonalkosten, für alle Beteiligten von hohem Interesse!

Nutzen für Arbeitgeber: In 7 von 10 Fällen werden die Lohnnebenkosten um 45,-€ monatlich pro Mitarbeiter gesenkt. Das sind mit 10 Beschäftigten 5.400,-€ jährliche Ersparnis. Hiervon sind unsere Verwaltungsgebühren bereits abgezogen!

und gleichzeitiger

Nutzen für Arbeitnehmer: In 7 von 10 Fällen wird eine Lohn-/Gehaltserhöhung um 80,-€ (netto) monatlich realisiert. Das sind 960,-€ mehr zur Verfügung und das jedes Jahr!

 

Wir gewährleisten eine arbeitsrechts- und steuerrechtssichere geräuschlose Einrichtung und Fachberatung zum betrieblichen Entgeltmanagement in Ihrem Unternehmen und eine fortlaufende Verwaltung und Betreuung des Systems.

 

 

Erhöhtes Einrichtungsinteresse

Der bisherige Nutzungsgrad von lohnnebenkostensenkenden und nettoentgelterhöhenden Entgeltbausteinen bei klein- und mittelständischen Betrieben (1 – 500 AN) liegt bei unter 10 %! Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass noch immer mehr als 90 % dieser Unternehmen die Möglichkeit der Entgeltgestaltung für ihre Arbeitnehmer nicht nutzen. Mit drei Urteilen hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, die Umsetzungspraxis für Unternehmen so zu vereinfachen, dass die praktische Einrichtung auch mit modernen und zeitgemäßen Bezahlsystemen wie Shopping/-Tankscheckkarten erfolgen kann und dies grundsätzlich als lohnsteuer- und sozialversicherungsfreier Sachbezug anzuerkennen ist.  Diese Grundsatzurteile und die daraus für Unternehmen resultierende wesentlich vereinfachte praktische Umsetzungsmöglichkeit haben maßgeblich zum erhöhten Einrichtungsinteresse beigetragen!